Kettenriss - der immer neue, aktualisierte Kabarettabend

mit Sibylle Birkenmeier als Lisa Maestre

und Michael Birkenmeier als Albert Ruffli

Regie Ferruccio Cainero

Kettenriss beschreibt das Lebensgefühl der 2 Protagonisten Lisa und Albert und eine Zeit, in der Geduldsfäden an den dünnsten Stellen reissen...

wenn Europa wieder seine Völker weg spritzt von der Strasse...

wenn über die Köpfe der Bevölkerung weg sogenannte sachgezwungene Entscheide gefällt werden...

wenn das Volk merkt, dass es längst nichts mehr zu sagen hat...und sich endlich empört...

wenn es überall rausgeschmissen, sich auf der Strasse wieder findet, wenn es dort einfach nicht mehr wegzudenken ist...trotz aller Staatsgewalt!

Lisa und Albert leben mitten in Europa und in ihrem Leben verändern sich immer mehr Kleinigkeiten, sie ahnen, dass sich demnächst alles verändern wird.

 "Ein Programm voller politischem Witz!"Welch ein Widerstand und erwachende Intelligenz, die aus den beiden einfachen und liebenswerten eher ländlichen Figuren Lisa und Albert sprechen!" 

"Dieser Klartext und die ungeschönte Sicht auf die laufenden verwirrenden Veränderungen machen direkt wieder Mut! Oh es tut so gut zuzuhören, wenn kein Blatt vor den Mund genommen wird musikalisch und textlich eine Meisterleistung!"


 

Der Gesundheitswahn hält in «Kettenriss – die Impfung» Einzug: Ein «impfehlenswertes» Programm von Sibylle und Michael Birkenmeier.
(...) «Kettenriss» das ist eine Geistes- und Lebens(er)haltung, bei der das Individuum keine fremde Übersetzung mehr braucht, um vorwärts zu kommen. Nein, es wird direkt nachgedacht! Es ist die sprachliche Unmittelbarkeit, vor die man in Birkenmeiers Programm immer wieder gestellt wird. «Impformationen» in gedrechselter Form, die ans Licht bringen, was Gefahr läuft, verdunkelt zu werde. Zum Beispiel die Grippe-Paranoia (...) «Kettenriss» ist ein Kabarettprogramm, das sich entwickelt und sich immer wieder auf die eigenen Wurzeln besinnt. Ein gutes Konzept, weil es Neugierde auf Neues schafft und Vorfreude auf Liebgewonnenes zulässt.
Basler Zeitung Januar 2010